Betriebliches Gesundheitsmanagement | Physioworxx - Zentrum für Physiotherapie und Rehabilitation
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Betriebliches Gesundheitsmanagement

BGM


Betriebliches Gesundheitsmanagement hat die Aufgabe gesundheitsförderliche Maßnahmen zu strukturieren und zu evaluieren.
Durch Analyse und gezielte Maßnahmenplanung soll die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gesteigert werden und somit die Mitarbeiterleistungsfähigkeit verbessert werden. Die Verbesserung der Gesundheit im Betrieb führt zur Abnahme der Fehltage und somit zu einem kalkulierbaren, finanziellen Nutzen.

Es gibt viele Ansätze zur Integration eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in die Unternehmensstruktur.
Wir arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden, um die Wirksamkeit von gesunden Mitarbeitern sichtbar zu machen.

Die Physioworxx GmbH hat seit über 12 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen.
Es werden seit dem Bachelorstudenten im Fachbereich Gesundheitsmanagement und Fitnessökonomie ausgebildet.
Seit Oktober 2014 wird eine Beratung und Umsetzung eines prozessorientierten Gesundheitsmanagements angeboten.

Wir betrachten das Gesundheitsmanagement als ein Projekt im Unternehmen, dass langfristig in die Unternehmensphilosophie integriert werden kann.
Das Angebot umfasst eine Beratung und Moderation zum Projekt "BGM" und ist nach den Anforderungen der DIN SPEC 91020 zertifiziert.

Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement?


Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten. Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als strategischen Faktor in das Leitbild und in die Kultur sowie in die Strukturen und Prozesse der Organisation einzubeziehen.
Es handelt sich also um eine Managementaufgabe (Wienemann).

Ziele des betrieblichen Gesundheitsmanagement


- die Arbeitsorganisation und die Arbeitsbedingungen verbessern
- die Mitarbeiterbeteiligung zu fördern
- die persönlichen Kompetenzen zu stärken
- Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, einschließlich arbeitsbedingte Erkrankungen, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Stress
- Gesundheitspotenziale stärken
- Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern

Motive eines Unternehmens für ein BGM


- Verringerung der Arbeitsbelastungen
- Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter und Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit
- Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Mitarbeitermotivation
- Senkung des Krankenstandes und des Absentismus
- Verbesserung des Arbeitsklimas
- Erhöhung der Mitarbeiterbindung und -loyalität
- Verringerung der Fluktuation
- Verbesserung der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität
- Verbesserung der innerbetrieblichen Kooperation
- Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung
- Verbesserung der Flexibilität und Innovationsfähigkeit
- Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Produktivität
- Förderung der Corporate Identity
- Verbesserung des Unternehmensimages und Beschäftigungsattraktivität
- Erhöhung der Wettbewerbsfähig

Ökonomischer Nutzen des betrieblichen Gesundheitsmanagements


Die meisten Analysen zu diesem Thema wurden im US-amerikanischen Raum durchgeführt. Aus der Literatur geht hervor, dass mehrfaktorielle Investitionen wirksamer und wirtschaftlicher zu sein scheinen als einfaktorielle Programme.
Auch die Dauer des Programms steht im Zusammenhang mit dem Erfolg von Maßnahmen.

Die Wirksamkeit von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung ist untersucht und weitestgehend bekannt.
Allerdings kann eine Kostenwirksamkeit nicht sofort vorausgesetzt werden. Das liegt unter anderem daran, dass präventive Maßnahmen häufig erst in ferner Zukunft Ergebnisse zeigen.
Schwer kontrollierbare Störgrößen beeinflussen den Nachweis der Wirksamkeit.

Sechs Schritte zum BGM


1. Bedarfsbestimmung
- Beweggründe zur Einführung eines BGM analysieren
- Definition der Zielsetzung
- Projektplanung
- Ressourcenplanung

2. Analyse der betrieblichen Gesundheitssituation
- Krankenstandsanalyse
- Unfallanalyse
- Arbeitsplatzanalyse
- Mitarbeiterbefragung
- Auswertung gesammelter Daten

3. Planung zielgerichteter Maßnahmen
- Ableitung der Prioritäten
- Prüfung der Umsetzbarkeit

4. Umsetzung von Maßnahmen
- Veranstaltung von Gesundheitstagen
- Seminare
- Kurse
- Passive Maßnahmen (Massagen, ...)
- Führungskräftetraining

5. Überprüfung der Wirksamkeit
- Prozessevaluation
- Ergebnisevaluation

6. Nachhaltige Integration von Maßnahmen
- in Unternehmensstruktur verankern


Maßnahmenangebot


- Massagen am Arbeitsplatz
- Aktive Pause am Arbeitsplatz
- Schulung von Mitarbeitern
- Gymnastikkurse
- Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
- Gesundheitsvorträge
- Gerätegestütztes Gesundheitstraining für Mitarbeiter
- Wassergymnastikkurse für Mitarbeiter

Team

- Partner der Physioworxx GmbH -